LPG

Änderung des Flächennutzungsplanes Templin

Zeitraum: März 2008 bis Februar 2010
Auftraggeber: Stadt Templin
Kurzbeschreibung: Änderung des Flächennutzungsplanes Templin im Parallelverfahren zur Aufstellung des B-Planes "Zur Buchheide"

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Die Stadt Templin beabsichtigte mit der 5. Flächennutzungsplanänderung die planungsrechtliche Sicherung der derzeitigen Nutzung als Wochenendhausgebiet des bereits bebauten Bereiches nördlich des Weges „Zur Buchheide“.

Dieser verbindet den Lübbesee und das Areal des Seehotels mit der Therme, dem Gelände der Reha-/Kurklinik und den Ferienhäusern nördlich der Therme im Süden Templins. Die Größe des Plangebietes beträgt ca. 3,1 ha. Die Änderung des Flächennutzungsplanes wurde im Parallelverfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes 29/08 „Zur Buchheide“ durchgeführt. Die Änderung des Flächennutzungsplanes wurde in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Templin am 10.02.2010 beschlossen.

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Bebauungsplan „Zur Buchheide“ Templin

Zeitraum: Januar 2008 bis Februar 2011
Auftraggeber: Stadt Templin
Kurzbeschreibung: Änderung B-Plan zur Sicherung der Erholungsnutzung

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Im Januar 2008 wurde die LPG mit der Erstellung des B-Plans "Zur Buchheide" beauftragt. Am 05. Dezember 2007 hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Templin den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Zur Buchheide" gefasst. Der Geltungsbereich liegt zwischen Seehotel und Thermengebiet und ist im INSEK der Stadt Templin als wichtige Wegeverbindung der Teilmaßnahme "Barrierefreies touristisches Gesundheits- und Wellnesszentrum Südstadt" eingestuft. Ziel des Planes ist die Sicherung der Erholungsnutzung und die Begrenzung des Maßes der baulichen Nutzung.

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Werbeanlagensatzung Templin

Zeitraum: Dezember 2007 bis April 2009
Auftraggeber: Stadt Templin
Kurzbeschreibung: Werbeanlagensatzung für die Kernstadt Templin

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Im Dezember 2007 wurde die LPG mit der Erstellung einer Werbeanlagensatzung für die Stadt Templin beauftragt. Mit dieser Werbeanlagensatzung soll die vorhandene Gestaltungssatzung aus den 1990er Jahren ersetzt werden. Es soll eine einheitliche Regelung für die Kernstadt erreicht werden, mit der die bestehende Rechtsunsicherheit bezüglich der Zulässigkeit von Werbeanlagen außerhalb des Sanierungsgebietes behoben wird.

Die Werbeanlagensatzung setzt die Anwendungs- und Geltungsbereiche, die Anforderungen sowie Art und Größe von Werbeanlagen fest und regelt Ausnahmen und Ordnungswidrigkeiten. Die Werbeanlagensatzung verfügt u. a. über die folgenden Inhalte:

  • Anwendungsbereich,
  • räumlicher Geltungsbereich (ggf. in Zonen unterteilt),
  • allgemeine und besondere Anforderungen an Werbeanlagen,
  • Beseitigung von Werbeanlagen,
  • Anbringungsort,
  • Art und Größe der Werbeanlagen,
  • Ordnungswidrigkeiten sowie
  • Inkrafttreten und Übergangsregelungen.

Die Werbeanlagensatzung wurde am 29.04.2009 durch die SVV Templin als Satzung beschlossen.

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